OX-Fanzine über Grober Unfug 'Beat & Glück'
GROBER UNFUG Beat und Glück 1982 veröffentlichte die Band aus den „Suburbs“ von Hamburg auf dem recht kurzlebigen ebenfalls Hamburger Konnekschen-Label ihre einzige LP „Beat und Glück“, der 1981 die 7“ „Kleine Schweinereien“ vorangegangen war. Gegründet hatten sich GROBER UNFUG 1980, bis 1985 hielten sie durch – nicht lange genug, um zu ernten, was sie gesät hatten: die befreundeten DIE TOTEN HOSEN, DIE GOLDENEN ZITRONEN („Kein Porsche, kein Genscher, aber hallo HSV“ findet sich hier als G.U-Anspielung auf diese) und andere bauten auf „lustigem“ aka Fun-Punk ihre Karriere auf. Während andere Bands Deutschland und der Polizei den Untergang wünschten, war hier eher fröhliches Blödeln angesagt, auch die Musik etwas „lockerer“ und nicht unterwegs gen Hardcore-Punk – und auch die grassierende NDW wurde seitens GROBER UNFUG offenkundig ignoriert, sowohl die zick-zackige Frühphase wie der kommerzielle Blödel-Absturz. Oder anders gesagt: Jum (voc), Thieß (bs, gt), Froggy (gt), Onkel TW (dr), T...