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Los pueblos de colonización de Franco resisten

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Las utopías de Franco resisten Localidades con topónimos que homenajean a la dictadura se resisten a cambiar de nombre Jerónimo Andreu Ciudad Rodrigo 11 AGO 2012 - 13:21 CET 165 Archivado en: Ley Memoria Histórica Francisco Franco Ciudad Rodrigo Provincia Salamanca Guerra civil española Legislación española Franquismo Historia contemporánea España Historia Política Francisco Franco en la inauguración de Águeda, junto a él están Carrero Blanco, López Bravo, Carmen Polo y Serrano Suñer. El 9 de mayo de 1954, el Generalísimo y su esposa se levantaron para continuar su gira por Salamanca y Badajoz. Un viaje rutinario: inaugurar colonias, visitar religiosas en batalla contra las “taras morales y físicas” del campesinado y, por supuesto, bautizar pantanos. A mediodía, la comitiva partió de Ciudad Rodrigo (Salamanca). La esperaba, a siete kilómetros de allí, “la masa campesina, agrupada en la flamante plaza del flamant...

Crowd-funding campaign for FRANCO'S SETTLERS continues...

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Crowd-funding campaign for FRANCO'S SETTLERS continues... SHIPPING OF THE PLEDGES Please be patient. Due to the summer break and due to the complicated administrative processing we won't be able to ship the silkscreen prints, t-shirts and other items before the beginning of August. We are a two man/woman show and not a large organization. Thank you. THE CAMPAIGN IS OVER – THE NEW CAMPAIGN BEGINS The filmmakers would like to express their gratitude to all supporters. Without your help the campaign wouldn't have been this successful. Nevertheless we are still lacking more than 30,000 Euros to be able to complete the film. Therefore we would like to continue with the campaign. The pledges (Daniel Richter silkscreen prints, T-shirts, etc.) will be exactly the same. The only difference is that now you pay the contribution directly to the filmmakers. See payment details below. ROUND TABLE IN OCTOBER The campaign was not only a success financial...

FolkartNOW bespricht Said My Say von Floating di Morel

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Floating di Morel - Said My Say Die dunkle Seite der Psychedelic hat über die Jahrzehnte seit Velvet Underground oder Skip Spence nichts an Faszination auf Menschen mit Haltung und LoFi-Ausrüstung verloren. Das Berliner Trio Floating Di Morel hat, wie einst die 39 Clocks, diese Art von 60s-Coolness, ohne viel Aufhebens aus der Retro-Grube befreit. In den 80ern gab es eine Retro-Psychedelic-Bewegung, die das New-Wave-Cool - zackige Elektronik ohne Emotionalität - mit dem 60s-Noir-Cool - schleifende Gitarren ohne Emotionalität - mit Flohmarktorgeln und Rhythmusmachinen kurzschloss. Floating Di Morel machen da weiter und klingen mit ihrem hypnotisch-minimalistischem Psycho-Beat zeitlos entrückt.  http://www.folk-artnow.de/kuenstler/morel.html

Monopol Magazin über Franco's Settlers und Daniel Richter

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Monopol Magazin 07/2012 Schöner wohnen mit Franco Fast hätte Daniel Richter vor Franco kapituliert. Zu "weich und konturlos" seien die Züge des Generals, als dass man ihn zeichnen könne, sagte der Künstler - und fertigte stattdessen Collagen nach Fotos des bei seinem Tod 1975 dienstältesten faschistischen Diktators an. Nun soll die Kunst für einen guten Zweck verkauft werden (die vierteilige Edition kostet 1000 Euro, einzelne Siebdrucke je 300 Euro). Grund der Hilfsaktion: Eine Filmdokumentation der Berliner Regisseure Lucía Palacios und Dietmar Post droht in der Postproduktion stecken zu bleiben, 60000 Euro fehlen den Filmemachern. Nicht zuletzt der Rechtsruck in Spanien macht den beiden Grimme-Preisträgern zu schaffen, denn ihr Thema kratzt am Lack der jungen Demokratie: Das Projekt "Die Siedler Francos" dreht sich um eine Reihe künstlicher Dörfer, die im Auftrag Francos in Spanien gebaut wurden. Das Vorhaben, aus dem ...

Costa Blanca Nachrichten über "Franco's Settlers"

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Freitag, 8. Juni 2012 Dorf ohne Geschichte Llanos del Caudillo war Teil eines Siedlungsprojekts von Franco – Filmemacher Post und Palacios haben die Gemeinde besucht Spuren der Vergangenheit: die Gründungssiedler María Arenas und Wenceslao Chamero mit alten Fotos aus Llanos del Caudillo. Foto: Play Loud Productions (2) Bettina Hauser Wenn Llanos del Caudillo in den vergangenen Jahren bekannt geworden ist, dann wegen seines Namens. Das Dorf in La Mancha erinnert bis heute an den Diktator Francisco Franco, kurz „El Caudillo“ (dt. Der Führer) genannt. Gegründet wurde es in den 1950er Jahren als Teil eines riesigen Siedlungsprojekts des Regimes, das mehr als 300 Gemeinden umfasste. Während andere Ortschaften ihren kritischen Beinamen längst abgelegt haben, bleibt Llanos del Caudillo seiner Geschichte treu. Der deutsche Dokumentarfilmer Dietmar Post hat sich in dem Streifen „Franco’s Settlers“ gemeinsam mit seiner spanischen Partnerin Lucía Palacios auf die Spuren je...

Die Taz über "Franco's Settlers"

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   TAZ - Die Tageszeitung, Berlin 9. Juni 2012 Siebdrucke für Spaniens Aufklärung DANIEL RICHTER UNTERSTÜTZT FRANCO-DOKU Hochebenen des Führers Der renommierte Künstler Daniel Richter unterstützt ein Filmprojekt zur Geschichte der Franco-Diktatur in Spanien. 300 Siedlungen hatten die Faschisten gegründet. VON ANDREAS FANIZADEH In der Tradition von Punk, Dada, Popart und John Heartfield: Diktator Franco, wie Daniel Richter ihn sieht.  Bild:  Daniel Richter/VG-Bildkunst Seine Gesichtszüge sind so weich und konturlos, dass es echt schwierig ist, ihn zu zeichnen, sagt Daniel Richter. Er spricht über das Antlitz Francisco Francos, des Ausdauerndsten unter den faschistischen Führern des letzten Jahrhunderts. Der General hatte sich 1936 gegen die Spanische Republik erhoben und nach einem dreijährigen, erbittert geführten Bürgerkrieg 1939 die Macht ergriffen. Bis zu seinem Tod 1975 sollte er Spanien diktatorisch beherrsche...

Der Tagesspiegel schreibt über "Die Siedler Francos"

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Kultur   Die Siedler Daniel Richter fördert Filmprojekt mit einer Edition Es ist nicht unbedingt ein typisches Motiv für Daniel Richter, hat aber mit dem Filmprojekt zu tun, das der begehrte und teuerste Künstler seiner Generation unterstützt. „Die Siedler Francos“, eine ambitionierte Dokumentation der Berliner Regisseure Lucía Palacios und Dietmar Post, handelt von jenen künstlichen Dörfern, die während Francos Regime in Spanien entstanden. Die Menschen dort sollten fern aller intellektuellen Verführungen ein bäuerliches, dem Diktator gewidmetes Leben führen. Bis heute existiert ein solches Retortendorf, von dem der 110-minütige Film handelt – wenn er denn fertig wird. Die beiden Grimme-Preisträger kämpfen aktuell sowohl mit den Widrigkeiten der Filmförderung als auch mit den neuen politischen Verhältnisse in Spanien. Aus diesem Grund fördert Daniel Richter den Film mit einer vierteiligen Edition, die auf 50 nummerierte und signierte Schwar...

Marcus Vetter über "Die Siedler Francos"

Marcus Vetter, der renommierte Dokumentarfilmer (Hunger, Das Herz von Jenin, Der Tunnel, Mein Vater, der Türke u.v.m), hat sich "Die Siedler Francos" angeschaut: "Die Siedler Francos" ist ein klassischer Dokumentarfilm, der ein Thema behandelt, dass man so nicht kennt. Ein sehr gut recherchierter Geschichtsfilm mit tollem Archivmaterial. Er ist ästhetisch schön, klar und ohne Schnörkel gefilmt. Auch die Protagonisten sind sehr gut gewählt. Es ist einfach eine hervorragend erzählte Geschichte.

Rhein-Zeitung über "Die Siedler Francos"

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                                          Deutsche Dokumentarfilmer bringen Licht in dunkle Epoche Spaniens Historie: Entwicklung eines faschistischen Musterdorfs untersucht – Bürger zur Finanzierung des fast abgeschlossenen Projekts aufgerufen Von unserem Redakteur Frank Blum (30.05.2012) Berlin. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Ein Engländer fährt durch Deutschland und bemerkt ein Ortsschild, das die Aufschrift „Ebene des Führers“ trägt. Unglaube und vielleicht auch Zorn würden rasch der ersten Verblüffung Platz machen. Ein fiktives Szenario? Nein, zumindest nicht in Spanien. Im Jahr 1999 fuhr der deutsche Dokumentarfilmer Dietmar Post auf dem Weg zum ersten Besuch seiner künftigen Schwiegereltern durch die karge Landschaft von La Mancha, als sein Blick auf e...

El País sobre "Los Colonos del Caudillo"

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Se vende Franco... por una película Un documental sobre memoria histórica lanza una campaña de micromecenazgo con obras de arte Elsa Fernández-Santos Madrid 26 MAY 201 2 Los 'collages' de Daniel Richter sobre el rostro de Franco. ¿Está usted dispuesto a financiar la recta final de una película documental sobre los residuos del franquismo en un pueblo de la Mancha comprando por mucho menos de su valor real una serigrafía del artista alemán Daniel Ritcher inspirada en el rostro del propio Caudillo? Si la respuesta es sí, siga leyendo. La manchega Lucía Palacios y el alemán Dietmar Post llevan 10 años rumiando Los colonos del Caudillo , la película documental que han rodado estos dos inquietos cineastas que en 2008 ganaron con su documental Monks, the transatlantic feedback el Adolf-Grimme Award (el equivalente en Alemania a los Goya, con la particularidad de que el género documental se considera a la misma altura ...

El Público habla de "Los Colonos del Caudillo"

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Un documental recuerda la vigencia de las colonias franquistas 'Los Colonos del Caudillo' recurre a la microfinanciación para sacar adelante un proyecto que indaga en la construcción del país tras la Guerra Civil Más de una década han estado la manchega Lucía Palacios y el alemán Dietmar Post gestando un proyecto audiovisual que aborda una temática sobre la que "nunca es el  momento oportuno para hablar". Así lo piensa al menos el expresidente del Gobierno Felipe González, uno de los testimonios incluidos en el documental 'Los Colonos del Caudillo'. Junto al político socialista, la iniciativa también da voz al ministro franquista José Utrera Molina y a varios habitantes de Llanos del Caudillo, el pueblo sobre el que se articula el relato del documental. Llanos es una de las nueve colonias del franquismo que aún conservan el título 'Del Caudillo' en su denominación. Tanto Palacios como Post han querido recordar la existencia...

allesbestens.org bespricht Monks: The Transatlantic Feedback

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Utopischer Lärm „Monks – The Transatlantic Feedback“, Dokumentarfilm von Dietmar Post und Lucia Palacios, D 2006 ZDF Kultur, Di 29.05.2012, 20.15 – 21.55 Uhr In der Ära von Beatles und Stones leuchtete sie nur kurz am Pophimmel, die Gruppe „Monks“. Gleichwohl waren die fünf amerikanischen Musiker ihrer Zeit voraus. Ein Film durchmisst die kulturellen Koordinaten der 60er Jahre In „Monks – The Transatlantic feedback“ erzählen Dietmar Post und Lucia Palacios von der Popgruppe „Monks“. Sie wurde in den 60er Jahren von fünf in der BRD stationierten amerikanischen Soldaten gegründet. Die „Monks“ waren längst nicht so bekannt wie die damaligen Popgrößen, aber in ihrem Bestreben, die Standards der damaligen Populärkultur zu unterlaufen, ihrer Zeit voraus. Minimalistische Musik, eine Art Heavy Metal der ersten Stunde, Vorbild für zahllose Punkbands, aber ästhetisch verbunden auch mit Ulmer Schule und Bauhaus. Heute gelten die „Monks“ als Wegbereiter vieler Strömungen in der P...