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Showing posts from 2026

The second single from Mona Mur’s upcoming album “Don’t Turn On the News” is out

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The second single from Mona Mur’s upcoming album “Don’t Turn On The News” is out now. Listen in: https://orcd.co/singledontturnonthenews On April 30, 2026, Mona Mur will not only release her latest work, but also perform live on the occasion of Miron Zownir’s exhibition opening at Urban Spree, Revaler Str. 99, 10245 Berlin. Pre-order CD: https://www.playloud.org/archiveandstore/en/cd/907-dont-turn-on-the-news.html Video teaser: https://www.youtube.com/watch?v=Zdvn1fZoV5Y by Nico Anfuso 1st. Single: https://orcd.co/singlesticktothesmalltime Powered by Nadine Dinter presse@nadine-dinter.de Distributed by www.playloud.org “Don’t Turn On the News” features nine new songs by Mona Mur, accompanied by exclusive lyrics and images by author and “radical eye” photographer Miron Zownir. This second collaboration between two uncompromising artists results in a striking collection of urban electronic poetry—raw and visceral, rendered in stark black and white. Blending eclectic electronic composi...

'Grober Unfug im Jugendzentrum Espelkamp' Artikel von Hartmut Horstmann

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 Grober Unfug: Espelkamper Dietmar Post sorgt für Wiederveröffentlichung - Auftritt im Jugendzentrum Kantstraße  „Gute und wilde Abende“ Von Hartmut Horstmann   ESPELKAMP (WB). „Lass das JZ Espelkamp nicht unterge­hen." Diesen Satz schrieb ein Punkmusiker im Jahr 1984 an den Jugendzentrums-Aktivisten Dietmar Post. Es war eine bewegte Zeit, eine Phase des Aufbruchs mit viel Musik. Eine LP erinnert daran. Das Album, eine Wieder­veröffentlichung aus dem Jahr 1982, erscheint am 22. Januar auf dem Label „Play loud!" von Dietmar Post. Der gebürtige Espelkamper, der als Filmemacher auch schon den Grimme-Preis bekom­men hat, hatte das Label im Jahr 2008 gegründet. Der Name der Hamburger Punkband, die nach mehr als 40 Jahren zu erneuten Vinyl-Ehren kommt, ist musikali­sches Spaßprogramm: Gro­ber Unfug. Sie bestand von 1980 bis 1985, im Jugendzentrum Espelkamp sei sie mehr­fach zu Gast gewesen, schreibt Dietmar Post in einem Text, der der LP bei­liegt. Jugendzentrum hat ihn geprägt...

OX-Fanzine über Grober Unfug 'Beat & Glück'

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GROBER UNFUG Beat und Glück 1982 veröffentlichte die Band aus den „Suburbs“ von Hamburg auf dem recht kurzlebigen ebenfalls Hamburger Konnekschen-Label ihre einzige LP „Beat und Glück“, der 1981 die 7“ „Kleine Schweinereien“ vorangegangen war. Gegründet hatten sich GROBER UNFUG 1980, bis 1985 hielten sie durch – nicht lange genug, um zu ernten, was sie gesät hatten: die befreundeten DIE TOTEN HOSEN, DIE GOLDENEN ZITRONEN („Kein Porsche, kein Genscher, aber hallo HSV“ findet sich hier als G.U-Anspielung auf diese) und andere bauten auf „lustigem“ aka Fun-Punk ihre Karriere auf. Während andere Bands Deutschland und der Polizei den Untergang wünschten, war hier eher fröhliches Blödeln angesagt, auch die Musik etwas „lockerer“ und nicht unterwegs gen Hardcore-Punk – und auch die grassierende NDW wurde seitens GROBER UNFUG offenkundig ignoriert, sowohl die zick-zackige Frühphase wie der kommerzielle Blödel-Absturz. Oder anders gesagt: Jum (voc), Thieß (bs, gt), Froggy (gt), Onkel TW (dr), T...